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Glashäuser durch Hagelschlossen beschädigt

 
Am 30. Juli am Abend zogen Gewitter mit Starkregen und schwerem Hagel über weite Teile Österreichs hinweg. Dabei wurde die Landwirtschaft in der Steiermark, Tirol und Niederösterreich erneut schwer geschädigt. Auf einer Fläche von insgesamt 16.000 Hektar wurden Ackerkulturen (Getreide, Mais, Kürbis, Kartoffel), Obst- und Gemüsekulturen sowie das Grünland teilweise massiv zerstört. In der Steiermark, die besonders betroffen war, wurden auch Glashäuser durch riesige Hagelschlossen beschädigt. Die Konsequenz: Ein Gesamtschaden in der Landwirtschaft in der Höhe von 3,5 Millionen Euro.  „Die sich ständig wiederholenden Unwetterereignisse führen uns klar vor Augen, dass der Klimawandel mit seinen Wetterextremen die Landwirtschaft fest im Würgegriff hält. Wie teuer uns das zu stehen kommt, zeigt auch das gestrige Schadensausmaß in Millionenhöhe. Auch wenn die Sachverständigen der Österreichischen Hagelversicherung – über das gesamte Bundesgebiet hinweg – mittlerweile im Dauereinsatz sind, hat rasche Hilfe nun oberste Priorität!“, so der Vorstandsvorsitzende der Österreichischen Hagelversicherung, Dr. Kurt Weinberger.
 

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Hagelversicherung, Klimawandel, Steiermark