TBC- Verdachtsfälle in Vorarlberg entkräftet
Für zwei Rinder die im Sommer in Kontakt mit TBC-infizierten Artgenossen aus dem Walgau auf einer Alp waren, gibt es jetzt Entwarnung.
Anzeige
Der Verdacht auf eine TBC-Erkrankung bei zwei Rindern im Bezirk Bludenz, bei denen in der Vorwoche ein erster Test eine positive Hautreaktion gezeigt hatte, hat sich bei weiteren Untersuchungen in der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) nicht bestätigt. Das gab die Abteilung Veterinärangelegenheiten im Amt der Vorarlberger Landesregierung bekannt.
Die beiden Rinder waren nach dem Erstergebnis vorsorglich getötet worden. Der im Raum stehende Krankheitsverdacht bei diesen Tieren, die zusammen mit nachweislich TBC-positiv-befundeten Rindern aus dem Walgau den Sommer gemeinsam auf einer Alpe verbracht haben, ist somit ausgeräumt, schreibt agrarheute.com.
Weitere Beiträge:
Shamonda-Virus bei Rindern in Salzburg: Erster Nachweis in Österreich
Erfolgsweg der Geflügelwirtschaft
Trächtiges Schaf in Kärnten gerissen – Wölfe treiben Bauern zur Verzweiflung
Wolfsabschuss im Montafon: Abschussverordnung nach Übergriffen auf Alpvieh
PFERD Wels 2026: Treffpunkt der internationalen Pferdebranche
Wolf reißt Schafe nahe Wohngebiet im Lesachtal: Almsaison vor massiven Herausforderungen
Anzeige
Anzeige
