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Schlagwort: Lebensmittelkennzeichnung

Veggie-Verbot verkauft Konsumenten für blöd

Er ist der „Genusskoarl“: KARL SEVERIN TRAUGOTT hat mit fermentierten Würzsaucen und -pasten ein kleines, feines Unternehmen aufgebaut und ist erster Lizenznehmer des Bio Austria-Vegan Logos. Veganer gelten gemeinhin als militant. Ein Großteil ihrer Produkte ist vegan. Sind Sie radikal? Nein. Ich bin für ausgewogene...

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Essiggurkerl-Herkunft oft im Trüben

  Bei einem Store-Check in Wien wurden insgesamt 92 verschiedene Gurkenprodukte auf ihre Rohstoffherkunft geprüft – 83 aus konventioneller, neun aus biologischer Produktion. Die Erhebung hat gezeigt, dass nur bei rund 26% der Produkte die Essiggurkerl aus Österreich stammten. Bei rund 65% der überprüften Gläser...

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Klarheit für Milchprodukte

„Mit der „Leitlinie über die täuschungsfreie Aufmachung von pflanzlichen, veganen und vegetarischen Lebensmitteln mit Bezug in der Kennzeichnung zu Lebensmitteln tierischen Ursprungs“ schafft das Gesundheitsministerium mehr Klarheit und Unterstützung in der Auslegung und Umsetzung des strengen, gesetzlichen Bezeichnungsschutzes...

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Reform bei Regeln zur geografischen Angabe

„Mit der neuen Verordnung für geografische Angaben schreiben wir eine Erfolgsgeschichte fort. 31 Jahre nach der Einführung der EU-Regeln, die mit den bekannten Kürzeln wie „g.A.“, „g.g.A“ oder „g.U.“ besondere regionale Spezialitäten kennzeichnen und vor Nachahmern schützen, haben wir die Regeln reformiert. Damit bauen...

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Ab September 2023 startet obligatorische Kennzeichnung

  Die Verordnung für die Herkunftskennzeichnung in der Gemeinschaftsverpflegung tritt mit 1. September 2023 in Kraft. „Das ist ein erster konkreter Umsetzungsschritt für mehr Transparenz auf unseren Tellern“, betonen Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig und Gesundheitsminister Johannes Rauch. Jeden Tag werden in...

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Ab Mitte 2023 mehr Transparenz am Teller

Ab Mitte 2023 soll die Herkunft für Fleisch, Eier und Milch in der Gemeinschaftsverpflegung verpflichtend ausgelobt werden. Ein entsprechender Verordnungsentwurf ging am 20. Dezember in Begutachtung. „Unser gemeinsames Ziel ist mehr Transparenz am Teller“, betonten Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig und...

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Alte Jungbauernforderung wird umgesetzt

Heute, Mittwoch, wurde die verpflichtende Herkunftskennzeichnung bei verarbeiteten Lebensmitteln und in der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung im Ministerrat eingebracht. „Endlich wird die Herkunft von Milch, Fleisch und Eiern gekennzeichnet. Das ist ein großer Schritt in Richtung mehr Transparenz am Teller und mehr...

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Verpflichtende Herkunftsangabe im Endspurt

  Nun ist die verpflichtende Herkunftskennzeichnung im Endspurt, freut sich Bauernbund-Präsident Georg Strasser: „Ab 2023 muss endlich draufstehen, woher die Grundzutaten Milch, Fleisch und Eier in verarbeiteten Lebensmitteln und in der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung kommen. Das ist ein entscheidender Schritt,...

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Heftiges Match um Herkunftsangaben

  Die EU-Primärzutaten-Verordnung legt fest: Eine Primärzutat ist jene, die 50 oder mehr Gewichtsprozent ausmacht. Wenn die verpackte Wurst eine rot-weiß-rote Fahne aufweist, die Primärzutat Fleisch aber nicht aus Österreich kommt, muss seine Herkunft angegeben werden. „Tatsache ist, dass die EU-Primärzutaten-Verordnung...

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GMEINER MEINT

Sie tragen Verantwortung? Einen Teufel tun Sie! Ich gestehe, ich bin hereingefallen. Was heißt hereingefallen, hineingeplumpst bin ich in die Werbe- und Marketingfalle, auf all das Österreich-nachhaltig-regional-Verantwortungs-Getue, mit dem die Supermärkte die Konsumenten einseifen. Wie oft habe ich darüber geschrieben,...

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